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Geboren wurde Natalie Portman am 9.Juni 1981 in Jerusalem in Israel. Ihr Vater ist Arzt, spezialiesiert auf Unfruchtbarkeit und ihre Mutter ist Hausfrau, obwohl Natalie sie gerne als Künstlerin bezeichnet, da Hausfrau so klingt, "als ob sie mit dem Haus verheiratet sei.
In ihrer Kindheit musste Natalie oft umziehen. Schon im zarten Alter von 3 Jahren zogen sie von Jerusalem nach Washington DC, weil sich ihr Vater bessere Erfolgschancen erhoffte. Vier Jahre sptäer zogen sie nach Connecticut, weitere 2 Jahre später nach Long Island, wo sie heute noch leben. Natalie hat sich dort vor ca. zwei jahren ein eigenes Haus gekauft, ganz in der Nähe ihrer Familie. Im Gegensatz zu manchen Schauspielkollegen nahm natalie nie Schauspielunterricht. Sie begann jedoch im Alter von vier Jahren mit Ballettunterricht, den sie 2004 wieder begann. Sie besuchte auch nie eine Privatschule, obwohl ihr die finanziellen Mittel gegeben waren. Sie zog es vor in eine öffentliche Schule zu gehen und besuchte bis zur 8.Schulstufe eine jüdische Schule. Daher kann sie auch Hebräisch sprechen. Natalie war immer eine hervorragende Schülerin und machte ihren Highschool-Abschluss mit Rang "A", bei uns eine glatte 1. Danach besuchte sie die Harvard-Universität in Cambridge. Vor ihrer Filmkarriere wirkte Natalie in einigen Theateraufführungen des "Usdan Theater Arts Camp" mit, z.B. in "Fiorello" und "Annie Get Your Gun". Natalie liebt Tiere. Sie selbst hat einen Hund namens Charly. Sie spielte mit dem Gedanken ihrer Liebe zu Tieren wegen Tierärztin zu werden. Im Alter von acht Jahren nahm ihr Vater sie mit auf eine medizinische Konferenz, bei welcher gezeigt wurde, wie Laserchirurgie an einem Huhn durchgeführt wurde. Seitdem ist sie Vegetarierin, eine so strenge Vegetarierin, dass sie auf Fleisch und sogar auf Fisch, Käse, Gelatine (Gummibären) verzichtet. Allerdings kann sie nicht ohne Milch und Schokolade leben. Natalie trägt auch kein Leder, wenn nötig nur synthetische Sachen. Im Alter von 11 Jahren wurde sie dann von einem Modeagenten in einer Pizzabude entdeckt. Dieser vermittelte sie dann an die Modeagentur Wilhelmina, bei der sie dann für eine kurze Zeti blieb. Doch nach einiger Zeit fand sie dann Modeln nicht mehr so gut für sie. Sie wollte lieber Schauspielerin werden. Sie wurde sie zum Vorsprechen für die Rolle der Mathilda in Luc Bessons "Leon - der Profi" geschickt und setzte sich dort gegen 2000 Mitbewerberinnen durch. Als "Leon" dann 1994 in die Kinos kam bestand Natalie auf den Rat ihrer Eltern hin darauf, dass nie ihr realer Name in irgeneinem Abspann oder einer Crewliste auftauchen sollte. Stattdessen verwendet sie bis heute den Mädchennamen ihrer Großmutter, Portman. Als die ersten Kritiken zu "Leon" erschienen, wurde schnell klar, dass Natalie ein großer Star werden würde. Für diesen film erhielt Natalie der "Young Star Award" als beste Schauspilerin in einem Drama. Danach drehte sie Filme wie "Heat", "Beautiful Girls" und "Mars Attacks!". Richtig bekannt wurde sie aber erst durch ihre Rolle der Königin Amidala in George Lucas' "Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung". Danach folgten Filme wie "Wo dein Herz schlägt", "Überall nur nicht hier", "Star Wars: Episode 2", "Cold Mountain", "Garden State", der Kurzfilm "True" (eine Sequenz des Filmes "Paris - Je t'aime") und "Hautnah - Closer". Für diesen Film bekam sie 2005 einen Golden Globe und wurde sogar für den Oscar nominiert. Danach schlüpfte sie für "Star Wars: Episode 3" nochmals in die Rolle der Senatorin Padme Amidala und anschließend ließ sie sich für '"V wie Vendetta" sogar eine Glatze scheren.Danach folgte der Historienroman "Goya's Geister", wo sie an der Seite von Javier Bardem die Muse des spanischen Hofmalers Goya spielte. Sie drehte außerdem den Film "Free Zone", der wegen einer Kussszene an der Klagemauer in Jerusalem für viel Aufsehen sorgte. Natalie schaffte es sogar in die 18.Staffel der "Simpsons" - und spielt in der Folge "Little Big Girl" Bart's Freundin. Auch 2007 dürfen wir sie wieder oft in den Kinos bewundern - mit "My Blueberry Nights", "Mr. Magorium's Wonder Emporium", "The Other Boleyn Girl" und "The Darjeeling Limited". Doch auch privat ist sie nicht zu stoppen. Zu ihren Hobbies zählen Tanzen, Lesen, Schreiben, Schlittschuhlaufen, Modeln und Schauspielern. Sie sammelt auch leidenschaftlich gern Taschen und Beutel und sieht sich mit ihren Freunden gerne Footballspiele an. Am liebsten isst sie Pizza, Schokolade und Eis. Ihre Lieblingsserien sind "Friends", "Ellen" und "Dawson's Creek". Zu ihren Lieblingsschauspielerinnen zählen ihr "Überall nur nicht hier"-Costar Susan Sarandon und "Hautnah"-Costar Julia Roberts. Musikmäßig ist sie sehr ausgeprägt. Ihr wurden schon viele Lieder gewidmet, doch privat hört sie am liebsten Die Beatles und Michael Jackson (ihr Lieblingslied ist Ben). Ihre Lieblingsfächer in der Schule waren Biologie, Mathematik, Sprachen (sie spricht Englisch, Hebräisch, Japanisch und Deutsch), Wissenschaften, Politik und Psychologie (ihr hauptfach in Harvard). Natalie reist sehr gerne. 2004 war sie für FINCA in Guatemala und Equador, 2005 verbrachte sie viel Zeit in Europa (Dreh von "V wie Vendetta" und "Goya's Geister"), und doch reist sie am liebsten in ihr Geburtsland Israel. Ihre Lieblingsstadt ist Paris, ihr Lieblingsbuch ist "Das Tagebuch der Anne Frank", die sie auch in einem Theaterstück spielte. Sie setzt sich außerdem für Frauen in den Entwicklungsländern ein, ist Mitglied der FINCA, unterstützt Organistationen wie "Grey Matters: The Teenage Brain" und "The armenien geocide". Ihr neuestes Projekt heißt "Village Banking" und unterstützt vor allem Frauen in den Entwicklungsländern. Auch Königin Rania von Jordanien setzt sich stark für dieses Projekt ein. Dafür wurde Natalie sogar kurz zur Regisseurin und machte einen Kurzfilm (noch nicht veröffentlicht). Dafür reiste sich durch viele Entwicklungsländer wie Uganda und Ruanda.
Wenn ihr noch Genaueres zu Natalie wissen wollt, könnt ihr euch hier (1 2 3) Videos von "Inside the Actors Studios" ansehen. Es ist zwar Englisch, aber sie spricht viel über ihre Familie und ihr Privatleben. Es sind auch einige "Prüfungen" für sie, wo sie zeigen muss, was sie kann.
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